Berichte





Dank an die Helfer



Kürzlich lud der MännerSportverein Gossau alle seine Helfer, welche am 20. Schweizer Sportfest im Juni in Gossau für den Verein im Einsatz standen, als Dank zu einem reichhaltigen Sonntagsbrunch ein. OK-Mitglied Bruno Huber (Leiter Logistik) dankte dabei nochmals allen für ihren Einsatz zum Wohle des Vereins und erhielt gleichzeitig für seinen enormen Arbeitsaufwand eine spezielle Auszeichung.
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Samichlaus lobt Sportler


06.12.2012

Ueber eine Stunde genossen die 35 Mitglieder des MännerSportverein Gossau die prächtige Winterlandschaft auf ihrer Wanderung zur Chlausfeier, welche diesmal im wunderschön weihnächtlich dekorierten Hofstadl in Albertschwil stattfand. Beim gespendeten Apéro im Stübli, diesmal noch versüsst mit Apfel-Chips, konnte man sich aufwärmen und ins adventliche Ambiente einstimmen. Nach einem feinen Nachtessen erhielten die Turner einen überraschenden Besuch vom Samichlaus und seinem Schmutzli. Er zollte dabei allen Mitgliedern ein Lob für die ausgezeichnete Kameradschaft, den sehr guten Turnstundenbesuch und für die vielen Helfereinsätze am Schweizerischen Sportfest und beschenkte alle auch mit einem grosszügigen Chlaussäckli.

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Abendwanderung mit Partnerinnen


Tradition trotzt dem Regen

Dass die jährliche Abendwanderung mit den Partnerinnen im MännerSportverein beliebt ist, zeigte sich am vergangenen Samstag, den 1. Juni 2013, wieder eindrücklich. Bewaffnet mit Regenjacken und Schirmen besammelten sich insgesamt 39 Teilnehmer(innen) am Bahnhof. Trotz Dauerregen liess man sich nicht entmutigen, allerdings wurde beschlossen, eine abgekürzte Route zu wählen. Nach der kurzen Fahrt nach St. Gallen wurde der Bus nach St. Georgen bestiegen, welcher bei der Kirche in St, Georgen die aufgestellte Truppe wieder entliess. Noch immer hatte der Dauerregen nicht nachgelassen, der Weg zum Unteren Brand aber war ja nicht so weit. An der wilden, dreckigen Steinach vorbei wanderte man gemütlich dem Ziel entgegen, hatte man doch auf die Marschtabelle eine Stunde Vorsprung. Vorgesehen war nämlich via Birnbäumen – Dreilinden das Restaurant Unterer Brand zu erreichen. Empfangen wurde man hier mit dem von der Vereinskassa gespendeten Apéro. Das schmackhafte Menü mit Dessert stillte die knurrenden Mägen. Eifrige Diskussionen, nicht nur übers stabile Regenwetter, rundeten den gemütlichen Abend ab. Genau nach Programm wurde, natürlich bei Regen, der Rückweg zu Fuss in Angriff genommen, Bus und Bahn brachten die muntere Schar wieder nach Gossau zurück... Der nicht mehr weg zu denkende Anlass war auch diesmal ein Erfolg, allerdings ist fürs 2014 das schöne Wetter bereits jetzt bestellt.

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Klausabend


Klausfeier einmal ohne die Hauptperson
(5.12.2013)
Die diesjährige Klausfeier des MSG startete beim Restaurant Freihof mit der monatlichen Donnerstagswanderung, diesmal aber erst ab 17.30 Uhr. Bei aufkommender Dämmerung führte die rund einstündige Wanderung bei winterlichen Verhältnissen via Niederdorf - Höfrig - Ebnet zurück zum Freihof, einem Sponsor unseres Vereins. Zusammen mit den Nichtwanderern genossen anschliessend total 36 Mitglieder unter freiem Himmel und bei offenem Feuer den Apéro in Form von Glühwein und Glühbier. Mit dabei waren auch unsere ältesten Mitglieder Hans Tanner (1928), Badi Gerig und Ernst Stacher (beide 1929). Bei aufgelockerter Stimmung zügelte man nachher ins nahe Braustübli.
Die kreativen Ideen von Doris Huber hatten das Lokal in eine zauberhafte, vorweihnachtliche Stimmung verwandelt - herzlichen Dank. Bald war auch bereits das feine Essen mit Suppe, Hauptgang und Dessert bereit.

Infolge Arbeitsüberlastung (oder war es mangels zu erteilender Rügen?) hatte sich der Samichlaus entschuldigt, dafür aber mit einem von Doris gut gefüllten Klaussäckli für jeden erkenntlich gezeigt. Mit einer interessanten Weihnachtsgeschichte (Nur ein Kind) stellte Bruno Huber sein Talent als Geschichteerzähler unter Beweis. Traditionsgemäss wartete Röbi Weiss mit einem Arbeitseinsatz für alle auf. Diesmal galt es mit einem Quiz 30 Sprichwörter richtig einzuordnen, Tagessieger wurde Toni Häni mit 29 richtigen Antworten, gefolgt von Bruno Huber. Eifrig wurde an allen geschmückten Tischen diskutiert und gelacht. Allmählich begannen sich die Reihen zu lichten, denn Senioren wissen nach einem schönen, gelungenen Abend, wann man den Heimweg antreten muss! Ein herzlicher Dank gehört auch dem Hauptverantwortlichen des Abends, Ruedi Eisenegger sowie den Mitgliedern, welche aus Anlass ihrer runden oder halbrunden (55, 60, 65, 70, 75, 80, 85) Geburtstage einen wertvollen „Batzen“ in die Klausenkasse legten.
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Klausabend


Der Samichlaus verteilt viel Lob
5.12.2014

39 Mitglieder erschienen zum Klausabend am Freitag, den 5. Dezember 2014 auf dem Parkplatz des Restaurant Freihofs. Auch diesmal folgte zuerst eine rund einstündige Abendwanderung in der nächsten Umgebung. Nach der Rückkehr genoss man am offenen Feuer den gespendeten Apero mit Glühwein und Glühbier. Fein mundete dann das Abendessen im Braustübli, das durch Doris Huber ein weiters Mal sehr weihnächtlich geschmückt wurde.

Dann war es soweit, der Samichlaus klopfte an die Türe und trat vor eine erwartungsfrohe Gesellschaft. Er berichtete über die flotte Kameradschaft im Verein und dankte dem Vorstand und weiteren Helfern für ihren Einsatz zum Wohle aller Mitglieder. Ein spezielles Präsent überreichte er Adolf Baumgartner für seine gut organisierten Donnerstags-Wanderungen, Jürg Reiman für die ausgezeichnet organisierte Turnerreise ins Zürcher-Oberland und Heinz Streuli für seine erfolgreiche Pressearbeit. Dies soll Ansporn sein für weitere Mitglieder sich uneigennützig für den Verein einzusetzen. Er lobte auch den guten Turnstundenbesuch und das sehr gute Mitmachen an den vielen Vereinsaktivitäten. Belohnt wurden dann alle mit einem währschaften Klaussäckli, welches ebenfalls von Doris Huber bereitgestellt wurde.

Nach dem Rückzug des Samichlauses folgte traditionsgemäss der Quizwettbewerb von Robert Weiss. Einmal mehr wurden die Mitglieder durch seine Aufgaben hart gefordert, galt es doch, die Tätigkeiten von Persönlichkeiten zu erraten. Insgesamt 33 Fragen erforderten ein enormes Wissen und etwas Glück. Diesmal heisst der Sieger Peter Neuhauser mit 31 Punkten. Es folgen mit 30 Punkten Karl Kölsch und Jürg Reimann, gefolgt von Albert Huser.
Ein grosser Dank durfte auch Ruedi Eisenegger als Hauptverantwortlicher des Abends entgegennehmen. Er seinerseits dankt mit berechtigtem Stolz den vielen Sponsoren. Traditionsgemäss haben die „Geburtstagskinder“ mit graden und halbgraden Jahren freiwillig einen Obulus entrichtet, dazu diesmal gleich zehn weitere aus Freude, oder speziellem Anlass (u.a. auch eine freiwillige Eintrittsgebühr der drei Neumitglieder Sepp Candreja, Kurt Bühler und Viktor Büchler). Nebst dem Klaussäckli erhielt auch noch jedes Mitglied die brandneue, erste Jubiläumsschrift „5 Jahre MSG “mit auf den Heimweg. Jürg Reimann, Bernhard Boschung und Heinz Streuli sind die Verantwortlichen für dieses schöne Werk.
(li/hu)

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Turnfahrt 2015


Traditionen werden im MSG gepflegt

Seit vielen, vielen Jahren ist die Auffahrt bei den Turnern für ihre Turnfahrt reserviert. So wanderte man schon früh am Morgen über Stock und Stein an ein sehenswertes Ziel, um spät am Abend müde wieder zuhause zu sein. Die jährliche Turnfahrt wurde vom Eidg. Turnverband (ETV) vorgeschrieben mit entsprechender Minimaldistanz und mit einem Turnfahrtenwettbewerb wurde dies noch „angeheizt“. Ein wühlen in alten Akten zeigt dies: Am frühen Morgen des 19. Mai 1912 trafen sich um 6 Uhr 14 Turner auf dem Dorfplatz in Gossau zur bevorstehenden Turnfahrt. Gewandert wurde anschliessend via Arnegg, Bischofszell, Kradolf, Neukirch zum Nollen. Weiter gings dann via Zuzwil nach Will. Dort wurde, wie der obligatorische Bericht bestätigt, nach 44 Kilometer Wanderschaft die SBB bestiegen, welche dann um 19.30 Uhr in Gossau die Turner abladen konnte. Am 15. Oktober 1911 wurden gar noch vier Kilometer weiter gewandert. Ab St. Gallen wanderte man über Speicher, Trogen, Ruppen nach Altstätten, der Rückweg führte über den Stoss, Gais, Bühler, Teufen nach St. Gallen zurück.

Weniger „hitzig“ geht es heute zu und her, die Turnfahrten sind längst nicht mehr obligatorisch und die Wanderzeit etwas kürzer. Im MännerSportverein Gossau gehört die Turnfahrt zum jährlichen Programm und wird auch sehr geschätzt. So stand auf der Einladung des Organisators Bernhard Boschung zur Turnfahrt an Auffahrt 2015: Wanderzeit 3 – 4 Stunden. Dieser Aufforderung folgten 21 Kameraden, welche sich um 7 Uhr beim Bahnhof besammelten. Wettermässig war gegen Abend Regen angesagt, entsprechend war man ausgerüstet.
Die SBB transportierte die aufgestellte Schar via Winterthur ins Tösstal nach Sennhof-Kyburg. Der Töss entlang wanderte man bei angenehmer Temperatur, die Kyburg als markanten Punkt im waldigen Gebiet sichtbar. Mit einem kurzen, aber ruppigen Aufstieg und anschliessendem Treppensteigen wurde die Kondition geprüft. An der Sternwarte vorbei erreichte man das erste Tagesziel, den Eschenberg. Hier findet jedes Jahr der Eschenbergschwinget statt, sodass entsprechend das Platzangebot in der benützten Gartenwirtschaft längst nicht ausgebucht war. Bei Kaffee und Gipfeli stärkte man sich, dann gings weiter durch den Eschenbergwald, welcher deutliche Spuren der heutigen Waldbewirtschaftung mit grossen Maschinen zeigte.
In einer Waldlichtung wurde der bekannte Aussichtsturm erreicht. Er wurde 1889 gebaut, ist 33 Meter hoch und gibt eine wunderbare Aussicht ins Alpenmassiv, bei idealem Wetter sei gar das Matterhorn zu sehen, heute aber nicht. Das Mittagsziel, der Erholungs- und Tierpark Bruderhaus, wurde später erreicht. Ein währschaftes Mittagessen stärkte die hungrigen Turner. Nachher blieb noch etwas Zeit, den gross angelegten Tierpark zu bestaunen, imponiert haben besonders die prächtigen Wölfe.
Auf dem Waldkulturweg mit interessanten Skulpturen wanderten die Turner Winterthur entgegen. Unsere Heimwehwinterthurer Bernhard Boschung und Jürg Reimann führten uns durch die verkehrsfreie Altstadt mit einigen Sehenswürdigkeiten und anschliessend in eine heimelige Gartenwirtschaft zum kühlen Bier. Die SBB schliesslich brachte die Gossauer nach einem regenfreien Tag glücklich und um viele schöne Erlebnisse reicher wieder nach Hause.
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Abendwanderung mit Partnerinnen


Abendwanderung … e gmögegi Sach !
(27.6.2015)

Die Abendwanderung mit unseren Partnerinnen hat sich zu einem nicht mehr missenden Anlass entwickelt. So war es auch am letzten Juni-Samstag 2015 wieder. Für einmal entführte die Appenzellerbahn die muntere, 34 Personen zählende Gesellschaft nach Appenzell. Hier begann die angekündigte Wanderung, der Sitter entlang Richtung Weissbad. Bei idealem Wetter führte der Weg vorerst durchs schmucke Dorf Appenzell. Weiter ging's über Feldwege der Sitter entlang via Steinegg nach Weissbad. Am stolzen, vornehmen und gut frequentierten Hof Weissbad vorbei führte die Wanderung weiter ins Dorf Schwende. Hier sind in den letzten Jahren einige neue, gemütliche „Höckli“ entstanden. Das Quartier steht leicht erhöht zur Strasse und Bahn und gewährt eine schöne Aussicht in den Alpstein.
Nach rund 1 ¼ Stunden wurde das Hotel und Restaurant zur Frohen Aussicht in Schwende erreicht. Mit etwas Glück begleiteten nur einige wenige Regentropfen die letzten Meter die muntere Schar. Im Garten des schmucken Restaurants wurde der von der Vereinskasse spendierte Apéro serviert. Im Säli wartete dann nach einem Teller Salat eine ausgezeichnete Spaghettata in vielen Variationen auf die hungrigen Mägen. Der kulinarische Abend wurde mit einem Glace-Dessert abgeschlossen. Noch blieb einige Zeit zu regen Gesprächen, dazwischen lieferte Hans Züst Beispiele von lustigen, träfen Witzen.
Kurz vor dem Einnachten, die Sommerzeit macht’s möglich, folgt Aufbruchstimmung. Die muntere Truppe begibt sich zur nahen Station Schwende der Appenzellerbahn. Mit dem vollbesetzten AB-Bus (er ersetzt ab 20 Uhr die Bahn) ging die Fahrt nach Appenzell zurück. Hier erwartete das Appenzellerzügli die Gossauer und brachte sie zurück ins Fürstenland.
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Klausabend


Viele Spender an der Klausfeier 2015

Mit 39 teilnehmenden Mitgliedern an der Klausfeier wurde einmal mehr die ausgezeichnete Harmonie im Verein bestätigt. Traditionsgemäss erfolgte der Start mit einer rund einstündigen Wanderung. Diesmal führte der Weg via Niederdorf - Rüti - Berghof zurück zum Restaurant Freihof. Dort genoss man im weihnachtlich geschmückten Garten den Apéro mit Glühwein und Glühbier. Im schön geschmückten Braustübli wartete anschliessend ein feines 3-Gang-Menü auf die hungrigen Wanderer.
Ruedi Eisenegger als erfahrener Organisator von Klausfeiern begrüsste die muntere Schar und bedankte sich im Namen aller für die zahlreichen Spenden. Einmal mehr spendeten die Mitglieder mit ihren runden oder halbrunden Geburtstagen einen schönen Obulus, dazu aber zeigten weitere spontane MSG-ler mit ihren Spenden, dass es ihnen im MSG sehr gut gefällt. Danke an alle! Dies bewog wohl den Samichlaus dazu mit gutem Gewissen auf einen Besuch zu verzichten.
Für Unterhaltung sorgten zu Beginn zwei Gedichte von Ruedi Eisenegger und Hubert Ranner. Hans Züst als bekannter Witzmaster sorgte für viel Gelächter, ebenso Röbi Weiss, welcher ebenfalls einige Witze “auf Lager“ hatte.

Traditionsgemäss fehlte auch diesmal die Quizaufgaben von Röbi nicht. Dabei mussten 25 lateinische Redewendungen in die deutsche Version umgesetzt werden, dazu eine Stichfrage zur Auswertung bei Punktegleichstand. Äusserst knapp verlief diesmal die Rangierung. Bernhard Boschung brachte das Kunststück fertig, alle Fragen richtig zu beantworten! Die Zusatzfrage entschied bei fünf weiteren Teilnehmern mit 24 richtigen Fragen über die nächsten Plätze. So wurde Jürg Reimann zweiter vor Bruno Huber, Viktor Maurer und Sepp Candreja. Nachdem Vereinspräsident Peter Eigenmann über seine „Entführung“ anlässlich seines 65. Geburtstages berichtete und dankte, galt sein heutiger Dank allen Mitgliedern, welche dem heutigen Abend zu einem Erfolg verhalfen. Eingeschlossen und mit einem Präsent wurde so auch unserer Dekorateurin des Abends, Doris Huber, für die festliche Adventsdekoration des Saales gedankt. Speziell den kranken Kameraden wünschte der Präsident alles Gute und viel Kraft und Sonnenschein im ihrem Leben.
Zur vorgerückten Stunde musste keiner den Saal mit leeren Händen verlassen. Doris und Bruno Huber hatten wieder ein prall gefülltes Klaussäckli bereitgestellt, dazu spendete Hans Züst jedem ein Glas Bienenhonig , fabriziert natürlich von seinen eigenen Bienen. Eine wunderbare, kameradschaftliche Klausfeier bleibt jedem noch lange in Erinnerung.

Heinz Streuli

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Turnfahrt 2016


Strahlend blauer Himmel und kühle Temperaturen, so präsentiert sich der Auffahrtstag 2016 (5. Mai) für die bevorstehende, traditionelle Turnfahrt des MSG. Am Bahnhof ist der Treffpunkt um 7.30 Uhr, bewaffnet mit MSG-Leibchen, MSG-Mütze und wegen der noch herrschenden Kälte mit MSG-Jacke, treffen sich insgesamt 19 Mitglieder, zwei mussten sich kurzfristig entschuldigen. Zum Mittagessen werden dann noch zwei Kameraden eintreffen, welche im Moment zu wenig „läufig“ sind ! Die Appenzellerbahn nimmt die muntere Schar auf und bringt sie sicher nach Jakobsbad. Der bekannte Barfussweg nach Gonten präsentiert sich noch nicht so wie er sein muss, niemand will also seine Schuhe ausziehen. Durch die bunten Wiesen wandert man in rund einer Stunde bis zum Golfplatz Gonten, Zeit , sich mit Kaffee und Gipfeli zu stärken. Dann geht es weiter, leicht ansteigend Richtung Kaubad. Hier wird man bei wunderbarem Wetter, noch etwas kühler Temperatur und einer noch grossen Schneekulisse im Hintergrund , empfangen. Der Aufenthalt in der Gartenwirtschaft ist noch zu kühl, im Restaurant fühlt man sich viel wohler. Unterdessen sind auch Alfredo und Heinz zum Mittagessen eingetroffen, ihr heutiger Gesundheitszustand verhinderte eine Wanderung. Bald wird das dreigängige, feine Mittagessen aufgetischt. Fehlen darf natürlich das feine Dessert mit Kaffee nicht. Gestärkt begibt man sich dann weiter via Eischen auf den Weg nach Appenzell. Die Bauern nutzen das schöne Wetter, es wird tüchtig gemäht, sodass das erste Heu oder Silage in ein oder zwei Tage unter Dach gebracht werden kann. Schon bald wird Appenzell erreicht, traditionsgemäss finde man auch ein „angeschriebenes Haus“ mit nötiger Tranksame, bevor die Appenzellerbahn die muntere Schar wieder nach Gossau zurück bringt.

Heinz Streuli

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Klausabend


Klausabend 2016 mit vielen Spendern

38 Mitglieder trafen sich im schöngeschmückten Weihnachtsgarten des Restaurant Freihof zum Apéro des Klausabends 2016. Bei reger Diskussion verpflegte man sich mit Nüssli, Mandarinen, Marroni, Glühwein und Glühbier. Anschliessend wechselte die erwartungsvolle Schar ins Braustübli, das auch diesmal wieder mit viel Liebe durch Doris Huber weihnächtlich geschmückt wurde, herzlichen Dank!

Aus der Küche des Freihofs folgte ein feines Nachtessen, abgeschlossen noch mit einem schmackhaften Dessert. Traditionsgemäss spendierten die Mitglieder, welche im 2016 einen geraden oder speziellen Geburtstag feierten, oder aus reiner Dankbarkeit für die ausgezeichnete Kameradschaft im Verein, ihren Obulus! Ruedi Eisenegger als traditioneller Hauptverantwortlicher des Abends meldete mit Stolz, die Kasse wird auch diesmal nicht belastet! Der Unterhaltungsteil begann mit einer herzlichen Klausgeschichte, vorgetragen vom Ehrenmitglied Ruedi Eisenegger. Wenn Hans Züst dabei ist, fehlen natürlich die träfen und andere Witze nicht, unterstützt wurde er von weiteren „Votanten“. Tradition hatte natürlich auch ein Beitrag von Robert Weiss, diesmal wurden seine Kameraden durch ein Lotto strapaziert, ohne jeglichen Einsatz wurden viele Gewinner mit Preisen eingedeckt. Vereinspräsident Peter Eigenmann dankte allen für das gute Gelingen des Abends und wünschte allen, speziell den entschuldigten, kranken Mitgliedern, gute Gesundheit und Wohlergehen. Gleichzeitig gab er noch die letzten Aktivitäten im bald zu Ende gehenden Jahr 2016 bekannt.

Niemand musste mit leeren Händen den Heimweg antreten, denn 38 prall gefüllte Klaussäckli warteten am Schluss auf ihre Abnehmer. Abgefüllt und auch spendiert wurden sie von der Familie Bruno und Doris Huber, aus Anlass des Geburtstages von Bruno (70 Jahre). Herzlichen Dank auch an dieser Stelle:

Heinz Streuli

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Turnfahrt 2017


Auffahrtswanderung Donnerstag, 25. Mai 2017

Am noch fast leeren Bahnhof Gossau treffen um 06.30 Uhr aus allen Richtungen schlussendlich 21 in helle Turnerleibchen gekleidete Männersportler ein. Gut gelaunt steigen wir auf Gleis 4 ins reservierte Abteil des Schnellzuges ein, welcher uns via Winterthur nach Kollbrunn, dem Ausgangsort der traditionellen Auffahrtswanderung bringt. Ab jetzt auf „Schustersrappen“ wandern wir durch das noch sehr ruhige Dorf Kollbrunn dem Bäntalbach entlang Richtung „Tüfels-Chilen“. In der Formation „Tatzelwurm in Hellblau“ marschieren wir gemütlich auf der Naturstrasse durch Feld und Wald und werden plötzlich von steil ansteigenden Treppenstufen gezwungen das Marschtempo etwas anzupassen. Mit doch etwas erhöhtem Puls erreichen wir nach ca. einer Stunde die „Tüfels-Chilen“ welche sich in einer Art Felstreppe darstellt. Über dieses treppenartige Gestein, welches grossflächig mit Moos überwachsen ist, ergiesst sich ein kleiner Wasserfall. Das Spezielle daran ist, dass sich unter dieser ständig mit Wasser getränkten Moosschicht „Tuffstein“ - mit diesem Naturstein wurde die Thurbrücke in Bischofszell erstellt - bildet und dieser früher herausgesägt wurde und dadurch dieses treppenartige Gebilde entstand. Über dieser Steintreppe bietet sich ein Rastplatz geradezu als Marschhalt an. Auf nicht gerade der neusten Generation von Tisch und Bänk - Bernhard meint dazu die stehen schon 50 Jahre da - geniessen wir die mitgebrachte Zwischenverpflegung von „Chäs und Brot“ bis hin zum Doping verdächtigen „Red-Bull“ welches sich im Rucksack unseres Präsidenten versteckt hat. Als sich bei einigen Teilnehmern eine gewisse Unruhe bemerkbar macht, ergreift Karl als „Co-Leiter“ das Zepter und marschiert langsam auf dem Waldweg in Richtung Eidberg unserem nächsten Wanderziel. Was nicht alle wissen ist, dass uns ein steiler Abstieg bis hinunter zum Bäntalbach bevorsteht und natürlich ebenso wieder ein recht happiger Auftieg ins Dörfchen Eidberg.

Dank dem schönen Wetter, welches uns allen zugutekommt, ist der Weg in gutem Zustand und lässt sich von allen Teilnehmern gut bewältigen. Auch lässt sich die fast unberührte Natur geniessen und so manche „Hüslischnecke“, die unseren Weg kreuzt bewundern – mindestens die, die ein Auge dafür haben!-. Auch von auf dem Weg liegenden kleinen Bäumen, die dem „überraschenden Schneefall“ zum Opfer gefallen sind, lassen wir uns nicht aufhalten und erreichen nach einer weiteren Stunde das Dorf Eidberg. Was uns ganz besonders freut ist, dass in diesem kleinen Weiler die Gartenwirtschaft Frohsinn Eidberg geöffnet hat. Von einer sehr aufmerksamen und freundlichen Gastwirtin werden wir sehr schnell und gut bedient, was von allen geschätzt und verdankt wird.

Etwas vorsichtig erkundigen sich einige Turner nach der uns noch bevorstehenden Wegstrecke und Wanderzeit. Beruhigend können wir mitteilen, dass unser nächstes Ziel Ricketwil ist, und wir es in ca. 45 Minuten erreichen. Im Wissen, dass dort unser Mittagessen wartet und wir eine längere Pause einlegen können, marschieren wir in gelösster Stimmung auf einem sehr breiten Waldweg und im willkommenen Schatten auf unser nächstes Ziel los.

Im wunderschön gelegenen Restaurant Landhaus, wo wir vom Schwiegersohn von Karl Giger, und seinen Helferinnen sehr freundlich empfangen werden, dürfen wir das verdiente Mittagessen einnehmen. Der von Karl Giger selber hergestellte „Schüblig“ ist mit Pommes und Bohnen ein herrliches Menu und auch diejenigen, die sich für den „Grillrostbraten“ entschieden haben werden nicht enttäuscht.

Auch die ausgiebigste Mittagspause inkl. Dessert hat ein Ende, und wir machen uns auf den Weg in Richtung Bahnhof Räterschen. Gemäss Jürg Reimann, sagen die „Fremden“ Räterschen aber Jürg welcher familiär mit diesem Ort verbunden ist oder war sagt, es heisse bei „Einheimischen“ Rätscheren!

Aber auch wir „Fremden“ finden auf einem schönen Waldweg den Bahnhof Räterschen wo wir sogar noch einen früheren Zug in Richtung Gossau erwischen. Nach einem kleinen bahntechnischen Zwischenhalt in Will/SG treffen wir pünktlich in Gossau ein. Noch auf dem Perron 4 ergreift unser Präsident Ruedi das Wort und bedankt sich bei allen Teilnehmern und natürlich auch bei den Organisatoren vor allem bei Bernhard Boschung – welcher bereits die 15. Auffahrtswanderung organisiert hat ! - sowie bei Karl und dem Schreibenden. Es habe ihn sehr gefreut, dass so viele Turnkameraden an der gelungenen Wanderung teilgenommen haben. Er wünscht allen noch eine gute Heimkehr, auch denen die sich noch ein Abschlussbierchen genehmigen wollen.

(bü)

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Abendwanderung mit Partnerinnen


Samstag, 24. Juni 2017,
zum Schloss Dottenwil in Wittenbach
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Bei schönstem Wetter fahren wir mit dem Zug von Gossau via St. Gallen nach Wittenbach und wandern von dort durch eine wunderschöne Landschaft in Richtung Schloss Dottenwil. Im Schlossgarten werden wir unter freiem Himmel von freiwilligen Helferinnen und Helfern mit Speis und Trank bedient. Nach dem Essen können im Schloss selber und im angebauten Schloss-Museum verschiedene Ausstellungen über das Handwerk vom Schmied, Schreiner und Schumacher und vielen weiteren Tätigkeiten bewundert werden. Nach Beendigung der Rundgänge durch das geschichtsträchtige Schloss Dottenwil begeben wir uns auf den Rückweg nach Wittenbach und fahren zurück nach Gossau. Ein gelungener MSG-Ausflug mit Partnerinnen findet dort seinen Abschluss, was die Fotos von Werner Hugi deutlicher zeigen als „tausend Worte“.

Kurt Bühler

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Chlausabend 2017


Chlausabend im Hofstadel Albertschwil

Nach dem Eindunkeln nach einem sonnigen kalten Wintertag vom Donnerstag, den 07. Dezember 2017, um 17.15 Uhr, besammeln sich bei der Markthalle in Gossau 11 wanderwillige Männersportler für den Marsch zur Chlausfeier im Hofstadel in Albertschwil. Nach einer knappen Stunde stellen wir vor den Toren des Hofstadels fest, wie aus verschiedenen Richtungen mit Velos und Autos die restlichen 23 Männersportler eintreffen. Geleitet von verschiedenen Feuersäulen finden wir den Weg vom Parkplatz in den gemütlich und schön dekorierten „Stadel“ wo wir bei einem Apero uns rege austauschen. Durch unseren Präsidenten, Ruedi Eisenegger, erfahren wir organisatorisches über den weiteren Verlauf der „Chlausfeier“. Erfreulich ist der Umstand, dass durch grosszügige Spenden aus den Reihen der Mitglieder (vorwiegend Geburtstage usw.) wir einen fast kostenlosen Abend geniessen dürfen, was mit einem grossen Applaus verdankt wird.

Nach dem Apero dürfen wir an den schön dekorierten Tischen (Doris und Gehilfen, Bruno und Ruedi sei‘s herzlich gedankt!) platz nehmen und uns mit Suppe und einem besonderen Cordon-blue mit vielen Beilagen verwöhnen lassen. Nach dem reichlichen und sehr guten Essen wird es plötzlich ruhig, nicht weil einige eingeschlafen sind, nein es ertönt ein Glöcklein und der Samichlaus in Begleitung vom Rupprecht steht unter der Türe. Trotz der höflichen Begrüssung schauen einige Männersportler mit besorgtem Blick auf das grosse rote Buch welches vom Samichlaus ruhig, aber mit ernstem Blick in die Runde, geöffnet wird. In der nächsten Stunde erfahren alle Anwesenden was es heisst, im roten Buch mit einem Eintrag vermerkt zu sein. Trotz einigen „kritischen“ Einträgen werden wir Männersportler vorwiegend im Zusammenhang mit positiven „Taten“ einzeln erwähnt und mit einem von Doris liebevoll und schön gefüllten „Chlaussäckli“ belohnt. Dank diesem Umstand, muss auch niemand auf den Dessert verzichten, welcher durch den Hausherrn, Christoph Koch, mit einem „Gesponserten“ Appenzeller oder Belys bereichert und spontan mit einem Applaus verdankt wird.

Gestärkt und gespannt erfolgt anschliessend die Erklärung von unserem Quizmaster, Röbi Weiss, wie und in welcher Form wir die Quizfragen zu beantworten haben. Aufgrund von grossen „Passbildern“ von Damen und Herren aus aller Welt vom Erfinder, Musiker, Schauspieler bis zum Revolutionär wird der Fragebogen eifrig ausgefüllt und in Erwartung eines guten Resultats eingesammelt und ausgewertet. Nicht ein Sieger, nein es sind zwei, dürfen sich, wie alle andern „Sieger“, einen Preis aussuchen. Mit einem Applaus wird die Arbeit des „Quizmasters“ verdankt und darauf hingewiesen, dass auch nächstes Jahr ein Chlausabend statt findet!

In lockerer Stimmung und dem Wissen, dass „de Samichlaus“ bereits auf dem Heimweg ist, werden von Hans Züst noch einige „weihnächtliche“ Witze zum Besten gegeben und geräuschvoll verdankt.

Bevor sich einzelne Kollegen verabschieden meldet sich der Präsident nochmals mit einigen Dankesworten an alle. So nach und nach leert sich der Stadl und ein weiterer gemütlicher und erlebnisreicher „Chlaushöck“ geht zu Ende.

Kurt Bühler

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Turnfahrt 2018


Trotz einer nicht sehr optimistischen Wetterprognose für den Auffahrtstag, treffen sich am Donnerstag, 10. Mai 2018 um 07:00 Uhr, 21 bezüglich Wetter positiv eingestellte und top ausgerüstete Männersportler am Bahnhof Gossau. Nach der Begrüssung und dem „Appel“ durch unseren Wanderführer und Organisator, Bernhard Boschung, besteigen wir um 07.20 Uhr den Schnellzug für die kurze Fahrt bis Flawil.

Mit dem Postauto geht die Fahrt von Flawil bis zur Haltestellte Magdenau, wo wir uns bewusst werden, dass es nun zu Fuss, auf einem eher steilen Weg, in Richtung Moosbad weitergeht. Begleitet von gut hörbarem Vogelgezwitscher und regen Diskussionen über das Wetter und den bevorstehenden Wandertag, marschieren wir durch viel Wald und über frisch gemähte Wiesen. Dies im Wissen, dass uns im „Moosbädli“ Kaffee und Gipfeli und die erste Rast erwartet. Beim Kaffee mit „verschiedenen Zutaten“ und mehrheitlich „frischen Gipfeli“ vergeht die Pausenzeit wie im Flug.
Vom Wanderleiter wird zum Aufbruch gerufen und frisch gestärkt marschieren wir, noch immer ohne Regen aber bei eher kühlem Wind, über Baldenwil in Richtung Wolfensberg. Da uns, aufgrund der eher bescheidenen Fernsicht der Alpstein verborgen bleibt, erfreuen wir uns an den noch in voller Blüte stehenden Wiesen und Wälder. Aufgrund des schönen und warmen Wetters in den vergangenen Tagen sind aber etliche Wiesen vom Motormäher heimgesucht worden und als Folge davon reichlich mit „Pschötti“ beglückt worden. In lockeren Gruppen und einigen Marschhalten - „wo isch jetzt de Säntis und wa isch da döt för en Weiler“ - erreichen wir nach ca. einer Stunde das Restaurant Wolfensberg.
In Erwartung eines guten und bereits vorbestellten Mittagessens verteilen wir uns im gemütlichen „Spissäli“. Vom sehr freundlichen Personal wird uns der Apéro und anschliessend das Mittagessen serviert. Was zur Erhaltung der guten Stimmung weiter beiträgt, ist der Umstand, dass während dem Essen die schon lange versprochenen und angedrohten Regentropfen vom stak bewölkten Himmel fallen. Und wie wenn wir es bestellt hätten, „nimmt Bernhard für sich in Anspruch“, lichten sich beim Aufbruch die Wolken und wir können den restlichen Weg bis zum Bahnhof Degersheim trockenen Fusses zurücklegen. Da wir uns anscheinend alle sehr beeilt haben, erreichen wir noch einen früheren Zug Richtung Herisau mit Anschluss bei der Appenzellerbahn bis Gossau. Um ja nicht zu früh zu Hause aufzutauchen, genehmigen wir uns alle im Restaurant Quellenhof ein Abschiedsbierchen, bevor wir uns verabschieden und trocken und sehr zufrieden nach Hause fahren oder marschieren.

An dieser Stelle sei Bernhard nochmals herzlich für die Organisation und Wanderleitung gedankt.

Kurt Bühler

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Abendwanderung mit Partnerinnen 2018


Am Freitag 29. Juni 2018 um 17:00 Uhr besammelt sich bei der Markthalle in Gossau eine sportlich gekleidete Gruppe Männersportler mit ihren Partnerinnen. Auf dem Programm steht die jährliche Abendwanderung die uns dieses Jahr ins „Restaurant Schönau“ in Andwil führt. Die stattliche Gruppe, von 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nimmt den Weg über den Lätschenwald in Richtung Andwil unter die Füsse. Das schöne Wetter dürfte wesentlich dazu beigetragen haben, dass der Einladung so viele gefolgt sind. In kleinen Gruppen wird marschiert und dabei rege diskutiert und die schöne Aussicht von fünf Linden in Richtung Alpstein bewundert und kommentiert. Bis zum Apéro, welcher uns von Doris und Bruno anlässlich ihres goldenen Ehejubiläums gespendet wurde, werden doch einige Schweisstropfen vergossen. Dementsprechend wird der kühl servierte Apéro im Gartenrestaurant von allen genossen. Zum Nachtessen verteilen wir uns anschliessend im gemütlichen Speisesaal und werden dort speditiv und sehr freundlich bedient.

Vor dem Essen richtet unser Präsident Ruedi Eisenegger einige Begrüssungsworte an die muntere Schar und macht einige wichtige Vereinsmitteilungen. Er dankt bei dieser Gelegenheit Bruno für die Organisation und zugleich auch Doris für den Apéro, was mit Applaus verdankt wird. Anschliessend wünscht Ruedi allen „recht en guete“.

Nach dem alle das feine Essen genossen haben, meldet sich Ruedi nochmals und gibt bekannt, dass das von Esther und Roland Zahner über lange Jahre geführte „Restaurant Schönau“ per Dezember 2018 schliesst. In Anwesenheit von Roland Zahner erfahren wir, dass der zum Dessert servierte Kaffee von Esther und Roland gespendet wird. Mit einem kräftigen Applaus wird diese Spende herzlich verdankt und gleichzeitig mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass dies für unseren Verein der Letzte in diesem Rahmen durchgeführte Anlass im „Rest. Schönau“ gewesen sein dürfte.

Nach gemütlichen zwei Stunden begeben wir uns zum Teil zu Fuss und zum Teil mit dem ÖV auf den Heimweg in Richtung Gossau. Bei anhaltend schönem und warmem Wetter verabschieden sich auf dem Rückweg einzelne Grüppchen und begeben sich auf den Heimweg in die verschiedenen Wohnquartiere. Die letzten verabschieden sich bei der Markthalle und behändigen dort ihre abgestellten E-Bikes und Velos.

Kurt Bühler

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